Federkinder & Federtiere

Warum Kinder?

Meine Motivation für diese Seite und diese Arbeit ist der Tod meines Sohnes Veyis. Er kam in der 17. Woche zur Welt und blieb nur ein paar Minuten bei uns. 

Die  Art und Weise, wie die Geburt abgelaufen ist und die Zeit danach gaben mir den Impuls, etwas tun zu wollen. Angefangen bei überforderten Ärzten und Pflegepersonal bis hin zu Hilflosigkeit der Familie und Freunde, machten mir den Umgang mit meiner Trauer noch schwerer. 

Mein großes Glück war, dass ich wundervolle Menschen an meiner Seite hatte, denn ich war zu diesem Zeitpunkt bereits in der Ausbildung zur Sterbeamme nach Claudia Cardinal. 

Meine Trauer führte mich durch Emotionen wie Hass, Wut, Angst, unglaublichen Schmerz und Sehnsucht geradewegs zu mir selbst, um mir zu zeigen, warum ich hier bin. 

 

Warum Tiere?

Der Verlust eines Tieres ist genauso schmerzhaft wie der Verlust eines geliebten Menschen. Dieser Trauer Raum zu geben und diese vor allen Dingen ernst zu nehmen, ist meine Aufgabe. Es gibt keinen Unterschied zwischen der Trauer um ein Tier und der Trauer um einen Menschen. 

Meine Seelenfreundin Annika hat aus ihrer eigenen Trauer heraus einem wundervollen Text zu der Trauer um einen tierischen Seelengefährten geschrieben, den du auf ihrer Seite lesen kannst.

https://www.federmelodien.de/federwelt/himmlisch-inspiriert/trauer-um-ein-tier